A PRINCESS OF MARS

DIE PRINZESSIN VOM MARS


John Carter, Offizier im amerikanischen Bürgerkrieg, erwartet sein letztes Stündlein. Schon rücken die ihn verfolgenden Indianer heran, vor denen er sich in einer geheimnisvollen Felsenhöhle verborgen hat. Doch da geschieht das Unfassbare: John Carter verlässt seinen irdischen Körper und findet sich auf den Mars versetzt, den Roten Planeten, dem schon immer seine Sehnsucht galt. Der Mars ist ein sterbender Planet und seine Bewohner, die grausamen Thark und die anderen, hoch entwickelten Zivilisationen von Helium, stehen in einem tödlichen Existenzkampf. John Carter, zunächst Gefangener der grünen Menschen von Thark, gewinnt die Zuneigung der wunderschönen Dejah Thoris, der Prinzessin von Helium. Doch zwischen ihnen und ihrer Rettung liegen eintausend Meilen unbekannter Gefahren und todbringender Feinde.


Die Prinzessin vom Mars ist einer der bekanntesten Romane des Schriftstellers Edgar Rice Burroughs. Er schrieb diese Story zwischen Juli und September 1911. Unter dem Titel Under the Moons of Mars erschien der Roman von Februar bis Juni 1912 in sechs Ausgaben erstmals im Pulp Magazine The All-Story und wurde ein Riesenerfolg. Am 10. Oktober 1917 folgte die erste Buchausgabe mit dem Titel A Princess of Mars bei A.C McClurg < Co., Chicago.

Die deutsche Erstveröffentlichung mit dem Titel EINE MARSPRINZESSIN erschien 1925 im Verlag Dieck & Co. in Stuttgart. Die Übersetzung stammt von Alfred Dieck. Die Illustration malte Ludwig Hohlwein.  


Bei der Ausgabe des Williams-Verlag, Alsdorf, von 1972 stammt die Übersetzung von Leni Sobez und die Umschlaggestaltung von Wolfgang Baum. 

Im Jahr 1996 erschien im Kranichborn Verlag in Leipzig eine Neuauflage dieses Klassikers mit dem Titel DIE PRINZESSIN VOM MARS. Die Übersetzung stammt von Franziska Willnow. Der Amerikaner Joe Jusko stellte die Vorlagen für die Einband-Gestaltung und den Vorsatz zur Verfügung. Mit seinen Arbeiten knüpfte Jusko an Traditionen an, die mit Namen wie Boris Vallejo, Burne Hogarth, Frank Frazetta oder Neal Adams verbunden sind. Der Leipziger Kranichborn Verlag wollte mit einer eigenständigen John Carter-Buchreihe die Serie auch in Deutschland etablieren. Eigentlich schade, dass aufgrund der Insolvenz des Verlages nur zwei Bücher der angekündigten, ungekürzten Neuübersetzungen erschienen sind.

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