PIRATES OF VENUS

PIRATEN DER VENUS


Auf dem zweiten Planeten gestandet - Für Carson Napier, den amerikanischen Astronauten, gibt es keine Rückkehr zur Erde mehr. Seine Versuchsrakete, mit der er ursprünglich den Mars ansteuern wollte, ist auf der Venus zerschellt. Er selbst hat den Absturz seines Raumfahrzeugs nur durch einen glücklichen Zufall überlebt. Doch Carson rechnet sich keine große Chance aus, den tödlichen Gefahren des wilden Planeten, wo jeder gegen jeden kämpft, auf die Dauer zu entgehen. Eine Erzählung voll mit fantastischen Wesen, unglaublichen Landschaften, malerischen Königreichen und deren bizarren Bewohnern, einem außergewöhnlichen Helden und, natürlich, einer wunderschönen und willensstarken Prinzessin.

Reproduktion einer in Fragmenten vorliegenden Kopie des Originals

Im September 1931 begann Burroughs mit der neuen Amtor-Serie, die auf der Venus spielen sollte und mit Carson Napier als Helden der abenteuerlichen Geschichten. Zwischen September und Oktober 1932 erschien dann im Pulp Magazine Argosy Weekly der erste Roman und zwar zunächst als sechsteilige Serie mit dem Titel Pirates of Venus. Etwas mehr als ein Jahr später erschien die Story im englischen Passing Show Magazine. Die erste 314 Seiten umfassende Buchausgabe erschien am 15. Februar 1934 der ERB Inc. in Tarzana. Von John Allen St. John stammen der Schutzumschlag und die fünf Illustrationen im Innenteil, von ERB die Amtor-Karte auf der Schlussseite. Das war der Beginn der Amtor-Stories und Burroughs vierte und letzte große Serie nach Barsoom, Tarzan und Pellucidar.

AUF DER

VENUS

VER-

SCHOLLEN

Beim Wilhelm Heyne Verlag in München erschien 1970 die Deutsche Erstauflage dieses utopischen Romans mit dem Titel PIRATEN DER VENUS. Die Übersetzung stammt aus der Feder von Thomas Schlück.


Inwieweit der Kranichborn Verlag in Leipzig Ambitionen hinsichtlich der Amtor-Saga hegte, bleibt wohl auf immer im Saum der Geschichte verborgen.